Doppeltes Lottchen und bildhübsch: Zwillinge wachsen ins Modelleben

Veröffentlicht auf 05/24/2020
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Wer Zwillinge bekommt, kann sich auf ein Leben voller doppelter Überraschungen einstellen. Aber als die Clements-Familie ihren Nachwuchs in der Welt begrüßte, war ihnen noch nicht klar, wie sehr sich ihr Leben verändern würde. Anfangs waren die Eltern nur froh, dass Ava Marie und Leah Rose trotz Frühgeburt gesund zur Welt kamen. Und dazu noch bildhübsch!

Doppeltes Lottchen

Mit ihren symmetrischen Gesichtern und den verträumten Augen eroberten die Clements-Zwillinge nicht nur die Herzen ihrer Eltern, sondern mit etwas Unterstützung ihrer Mutter auch bald die Weiten des Internets: Ava Marie und Leah Rose modelten schon bevor sie richtig sprechen konnten!

Doppeltes Lottchen: Hübsche und vorallem gesunde Frühchen

Frühstarter

Dies zwei konnten es wohl kaum erwarten sich der Welt zu zeigen. Viereinhalb Wochen zu früh erblickten die Mädchen am 07. Juli 2010 das Licht der Welt. Eine Überraschung für Mutter Jaqi Clements, aber sie merkte schnell, dass sie es mit zwei echten Persönlichkeiten zu tun hatte, die schon im Baby-Alter genau wussten, wie man sich in Szene setzt. Heute sagt Jaqi, dass damals schon klar war, dass ihre zwei Jüngsten es kaum erwarten konnten, sich der Welt zu präsentieren und sie in Atem zu halten. Die Zwillinge hatten nicht schon damals hübsche Köpfchen, sondern zeigten auch bereits Charisma und einen gewissen Willen, sich durchzusetzen.

Frühstarter: Diese zwei konnten es wohl kaum erwarten sich der Welt zu zeigen

Born to be stars

Jeder findet das eigene Kind am schönsten. Doch mit den Zwillingen war es anders. Immer wieder wurden ihre Eltern Jaqi und Kevin auf die vollkommene Symmetrie ihrer Gesichter, auf die Puppenaugen, ihre Samthaut und das seidige Haar ihrer Mädchen angesprochen. Selbst Fremde hielten sie auf der Straße an, die zwei wirkten, als ob sie aus einem Katalog für Baby-Moden kamen.

Born to be stars: Verzauberten von Anfang an

Nachwuchsmodels

Dass Schönheit nicht immer im Auge des Betrachters, beziehungsweise der Eltern liegt, wurde Jaqi schnell klar. Immer wieder wurde sie zu ihren bildhübschen Kindern beglückwünscht, Passanten sprachen sie darauf an. Freunde schlugen vor, es mit dem Modeln zu versuchen. Und schließlich fand Jaqi an der Idee Gefallen und dachte sich: “Wieso nicht? Die Mädchen lieben Fotos, vielleicht kann ich ihre Karriere ins Rollen bringen!” Eine mutige Entscheidung, immerhin hatte sie als mehrfache Mutter mehr als genug zu tun.

Nachwuchsmodels: Schönheit liegt nicht immer im Auge des Betrachters

Überredet!

Obwohl sie als dreifache Mutter schon genug zu tun hatte, beschloss Jaqi dem Drängen von Freunden und Verwandten nachzugeben und meldete sich mit den Mädchen bei einer Agentur in Los Angeles. Aber mit zwei Babies und einem Zweijährigen im Schlepptau war es ihr kaum möglich zusätzliche Termine unterzubringen, ihre ersten Versuche, die Mädchen bei einer Agentur unterzubringen scheiterten.Und Jaqi beschloss das Ganze erstmals zu vertagen.

Überredet! Der Anfang einer vielversprechenden Laufbahn

Rechnung ohne die Töchter gemacht

Die Zwillinge allerdings wissen genau, was sie wollen. Während ihre Mutter beschloss, sich nicht noch mehr Stress aufzuhalsen, und die Modelkarriere ihrer Töchter erstmals zu vertagen, machten die zwei klar, dass sie für ein Leben vor der Kamera bestimmt sind. Schließlich beschloss Mutter Jaqi die zwei doch mal nach ihrer eigenen Meinung zu fragen. Sie hatte einerseits Angst, die Mädchen zu drängen, andererseits wollte sie ihnen die Chance nicht verwehren. Die Antwortvon Ava uind Leah war nicht überraschen, sie hatten beide Lust aufs Fotografiertwerden! Also entschied Jaqi, es sei an der Zeit das Ganze ins Rollen zu bringen.

Rechnung ohne die Töchter gemacht: Die zwei wissen was sie wollen

Das Orakel spricht

Jaqi ist ein bisschen abergläubisch und glaubt an Zeichen, deswegen hatte sie von Anfang an das Gefühl, dass die Mädchen nicht ohne Grund zu früh auf die Welt kamen und sich ausgerechnet den 07.07. ausgesucht hatte. Die Sieben brachte Glück, und das doppelt! Also beschloss sie das Schicksal herauszufordern und plante eine Überraschung für den Geburtstag der Zwillinge am 07.07.2017!

Das Orakel spricht: Das kann kein Zufall sein!

Der 7. Geburtstag

Jaqi hatte eine Überraschung für die Mädchen geplant. Die zwei waren damals schon echte Charakterköpfe und ihre Schönheit hatte sich nicht herausgewachsen, im Gegenteil. Beide waren lebhaft, liebten ihr Tanztraining und den Schwimmverein. Aber als Jaqi fragte, ob sie Lust hätten, nebenbei auch noch zu modeln. Oder es zu mindest zu versuchen, waren die zwei begeistert! Jaqi dagegen dachte, es könne nicht schaden, die zwei lebhaften Kinder noch etwas mehr auszulasten.

Der 7. Geburtstag: Überraschung mit Folgen

Showgirls

Es war kein Geheimnis, dasss die Zwillinge es liebten, im Mittelpunkt zu stehen. Sie nutzten jede Chance, umsich vor Publikum in Szene zu setzen. Seien es die Nachbarn, Freunde oder Fremde auf der Straße. Die Vorstellung, sich professionell fotografieren zu lassen, versetzte sie deshalb in Begeisterung. Jaqi war also keineswegs, als die beiden wild durchs Zimmer sprangen und fragten, wann es endlich losgehe. Das warder Moment, als ihrer Mutter klarwurde, dass sie die zwei mit Sicherheit nicht gedrängt hatte.

Showgirls: Keine Frage, diese zwei lieben die Aufmerksamkeit

Los geht’s

Das der rechte Zeitpunkt gekommen war, merkte Jaqi auch daran, daass plötzlich alles wie von selbst lief. Die Mädchen waren motiviert und engagiert. Sie verstanden jetzt, worauf sie sich einließen. Praktischerweise hatte eine von Jaqis Freundinnen gerade ein Geschäft mit Kinderklamotten eröffnet und so fand sich eine Win-Win-Situation. Die Mädchen modelten für sie, und im Austausch gab es genug hippe Kleidungsstücke, um ihr Portfolio zu bestücken. Jaqi war klar, das sie etwas vorzuzeigen haben musste, wenn sie die Agenturen abklappert. Das einzige was noch fehlte, was ein geeigneter Fotograf.

Los geht’s: Erste Schritte als Models

Ohne Druck

Gleichzeitig wollte es Jaqi ruhig angehen lassen, um die Mädchen nicht unter Druck zu setzen, oder von ihrer normalen Entwicklung abzulenken. Deswegen war es ihr auch wichtig, nicht zu viel Kosmetik zu verwenden und die Mädchen nicht zu sehr zu Prinzessinen werden zu lasssen mit übertriebenen Klamotten. Das war auch ein Grund, wieso sie erstmal selbst die Kamera in die Hand nahm. Tatsächlich fnad sie ihre alte Nikon in der Garage, dann zauberte sie den Zwillingen schnell ein paar Locken ins Haar, tupfte etwas Rouge auf, und schon ging es los.

Ohne Druck: Sanfte Anfänge

Aller Anfang ist schwer

Schönheit ist leider nicht alles, auch Modeln will gelernt sein. Und selbst, wenn Avah und Leah scheinbar einen natürlichen Hang zur Selbstdarstellung hatten, bedeutete das noch lang nicht, dass alle Fotos toll wurden. Davon abgesehen, musste auch Jaqi einiges im Umgang mit der Kamera und ihren Musen lernen. Beim ersten Shooting, erzählt Jaqi heute, ging es drunter und drüber. Einmal schaute Ava in die Kamera und Leah gähnte. Dann wiederum stolperte sie versehntlich in ihre Schwester, und die beiden begannen sich anzurempeln und zu streiten. Für die Mutter bedeutete das, Geduld haben und alles als Spiel sehen.

Aller Anfang ist schwer: Glitzer ist nicht genug

Agentursuche

Mit Portfolio und ersten Erfahrungen in der Tasche machte sich Jaqi schließlich auf die Suche nach einer Agentur. Der letzte Versuch war sechs Jahre her, und ein bisschen mulmig war ihr dabei schon noch. Aber anstatt Absagen zu erhalten, konnte sie sich vor Interesse kaum retten. Sie klapperte einfach die alten Kontakte aus ihrem Adressbuch ab, und beinahe alle wollten sofort einen Termin vereinbaren, um die Mädchen in live zu sehen. Aus Unsicherheit machte Jaqi einen Fehler und unterschrieb gleich bei zwei Agenturen!

Agentursuche: Professionelle Hilfe

Doppelt hält besser?

Grund für den Fauxpas war, dass sie sich anfangs nicht vorstellen konnte, wie beliebt die Mädchen als Models seien würden! Sie versprach sich also mehr Optionen für ihre Töchter und eine besser Sichtbarkeit auf dem Markt. Zu Beginn lief das auch wie geschmiert. Doch dann, eines Tages kam sie in die Bredouille. Einer der Agenten rief an, um ein Vorsprechen für eine BArbie-Kampagne zu vereinbaren. Nur, die Zwillinge hatten bereits für die andere Agentur für die Kampagne vorgesprochen. Jaqi geriet kurz in Panik, meldete sich ehrlich bei beiden Agenturen und schließlich war ihr keiner böse.

Doppelt hält besser

Virtuelle Visitenkarte

Instagram sollte Jaqi eigentlich ursprünglich nur als Portfolio für die Fotos dienen. Wirklich beschäftigt hatte sie sich zuvor nicht mit den sozialen Medien. Im Juli 2017 legte sie einen Account für die Zwillinge an und nannte ihn @clementstwins. Schnell hatte sie  300.000 Follower, maß dem Ganzen aber nicht viel Wert bei. Was die Zahl wirklich bedeutete, wurde ihr erst nach und nach klar. Die Zwillinge hatten die Welt erobert! Sie waren jetzt ernsthafte Influencerinnen…

Virtuelle Visitenkarte: Von Models zu Influencerinnen

Modelmama

Dass die Menschen rasant Follower-Zuwachs hatten, liegt aber nicht nur an ihren hübschen Gesichtern. Das war Jaqi ganz schnell klar. Beinahe 400.000 Instagram-Herzen verdienen sich nicht einfach so. Das Wichtigste, so Jaqi, sei es richtig gute Fotos zu machen. Deshalb macht sie die Bilder längst nicht mehr selbst, sondern investiert in gute Fotografen, die nun mal auch ihren Preis haben. Für ein Ergebnis wie unten lohnt sich das wohl.  Und manchmal springt Jaqi dafür sogar selbst vor die Linse.

Modelmama: Ohne Qualität kein Erfolg

Der Durchbruch

Ihr Glaube an Zeichen hatte Jaqi nicht getrügt. Ihr war klar gewesen, dass 2017 ein Glücksjahr für die Familie sein werde. Sie wollte es einfach glauben. Und das hatte gar nicht soviel damit zu tun, ob die Modelei erfolgreich sein würde oder nicht. Aber schließlich hatte sie in jeder Hinsicht recht mit ihrer Intuition. Die ganze Familie hatte Freude an den Erfolgen der Mädchen, es war ein echtes Abenteuer. Und Jaqi fühlte sich mit ihrem Bauchgefühl bestätigt!

Der Durchbruch: Im Zeichen der Zwillinge

Der große Bruder

Man könnte ja glauben, zwei erfolgreiche Models pro Familie sind erstmal genug. Aber während seine kleine Schwestern ihre Erfolge feierten, fand auch Bruder Chase Geschmack am Rampenlicht. Die gleiche Agentur nahm ihn unter Vertrag, und schnell stellte sich heraus, dass nicht nur gutes Aussehen in der Familie liegt, sondern auch ein gewissen Talent zum Schauspiel. Chase modelt nicht nur, sondern ist auch schon in einigen Werbefilmen aufgetreten.

Der große Bruder: Zwei Models sind nicht genug

Auftragsflut

Aber Jaqi stand nun vor einem neuen Dilemma, so viele Aufträge. Ständig klingelte ihr Telefon, die Werbung über Instagram tat das ihre dazu, manchmal hatten die Zwillinge sechs Jobs in der Woche! Einerseits sorgte sie sich, die Kinder zu überlasten, andererseits konnten diese augenscheinlich nicht genug vom Blitzlichtgewitter bekommen. Aber die Mutter war sich ihrer Verantwortung natürlich bewusst, und beschloss, es langsam angehen zu lassen. Kinder in diesem Alter wissen nie, wann es genug ist.

Auftragsflut: Balance halten

Die dunkle Seite des Erfolgs

Dazu machte auch Jaqi eine steile Lernkruve durch. Nicht nur war sie anfangs unbedarft an die neue Aufgabe herangegangen, mit dem wachsenden Erfolg sah sie auch die Schattenseiten der Modewelt. Aus diesem Grund begann sie einen persönlichen Blog zu schreiben, um andere an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen, den guten wie den weniger angenehmen. Ihr Fazit: Niemals jemandem blindlings vertrauen, sondern sich immer erstmal selbst kundig machen und dann entscheiden, auf wen und was man sich einlässt. Bei Kindern ist das umso wichtiger.

Die dunkle Seite des Erfolgs

Geduldsübung

Eine Herausforderung mit der die Mutter anfangs nie gerechnet hätte, ist der Anfahrtsweg. Beziehunsgweise der ständige Stau im Stadtzentrum von Los Angeles. Models müssen nicht nur vor der Kamera geduldig sein, sondern jeder Klick bedeutet auch oft stundenlanges Sitzen in Warteräumen oder Autos. Manchmal sind die Mädchen für ein Shooting sechs Stunden unterwegs, reine Fahrtzeit! Dass sie das in Kauf nehmen in ihrem Alter, zeigt wie wichtig ihnen das Modeln ist.

Geduldsübung: Modeln kann auch sehr langweilig sein

Verantwortung teilen

Während die Kinder sich immer wohler vor der Kamera fühlen, wird Jaqi selbst zur Profimodelmutter. Längst kann sie nicht mehr alles selbst machen, es wird einfach zuviel mit den Jobs. Und die Mädchen sind jetzt alt genug, um auch von jemand anderem betreut werden zu können. Allerdings ist es der Mutter sehr wichtig, nicht nur auf ihr Bauchgefühl zu vertrauen, sondern auch selbst zu recherchieren, bevor sie Jemandem die Kinder anvertraut.

Verantwortung teilen: Eine wichtige Lektion

Sich aufs Positive konzentrieren

Eine weitere Lektion für die ganze Familie war die Tatsache, dass auf Instagram nicht nur Herzchen verteilt werden, sondern auch viel Hass. Die Mädchen können längst selbst lesen, was über sie geschrieben wird. Und Jaqi will, dass sie sich nur auf die positiven Erfahrungen konzentrieren. Aber anstatt einfach zurückzufeuern, versucht sie sich an ihren eigenen Grundsatz zu halten. “Wenn Du nichts nettes oder konstruktives vorzubringen hast, bleib lieber stumm!”

Sich aufs Positive konzentrieren: Haters gonna hate

Keine Zwangsarbeit!

Ein Vorwurf, der Jaqi besonders trifft, stammt von kritischen Followern, die finden, die Mädchen sähen oft traurig aus. Was impliziert, dass sie von der Familie zum Modeln gezwungen oder zumindest gedrängt werden. Aber Jaqi vertraut dabei ganz auf ihre starken Persönlichkeiten. Die Zwillinge sagten selbst verwundert, dass es doch einfach ihr Job sei, manchmal feierlich oder eben ernst zu gucken.

Keine Zwangsarbeit! Die Zwillinge sind professionell, aber keine hilflosen Püppchen

Ungeschminkt

Ein weiteres Dilemma in der Kindermodel-Szene ist die Frage nach dem Make Up. Viele Leute halten es für fragwürdig, wenn kleine Mädchen alt oder gar sexy geschminkt werden. Auf der anderen Seite wollen Fotografen und Kunden natürlich das Beste aus dem Foto herausholen, und Make-Up verleiht oft das bisschen extra an Ausdruck. Jaqi hat eine einfache Antwort für sich gefunden. “Das Make Up gehört zu jedem professionellen Fotoshooting, egal wer dabei abgelichtet wird. So funktioniert die Branche nun mal.”

Ungeschminkt: Wieviel Make-Up dürfen Kinder tragen?

Zu früh erwachsen?

Am meisten ärgert es Jaqi jedoch, wenn ihr vorgeworfen wird, den Mädchen ihre Kindheit zu nehmen. Ein Urteil, dass sich kaum fällen lässt, wenn man die Mädchen und ihre Lust am Modeln nicht kennt. Schließlich werden Ava und Leah weder gezwungen, noch dressiert. Sie haben einfach Lust dazu, sich vor der Kamera in Szene zu setzen und Jaqi lässt ihnen die Entscheidung, ja bremst sie sogar.

Zu früh erwachsen oder Kinderspiel?

Eine Leidenschaft von vielen

Dass die Mädchen immer noch ganz normale Kinder sind, und keineswegs Zirkuspferde, zeigt sich auch an stressigen Modeltagen. Dann albern sie zwischen den Shootings miteinander herum, spielen sich im Auto ihre Playlists mit Lieblingsliedern vor, und wie alle Geschwister zicken sie sich auch mal gehörig an. Und trotz all der Zeit, die das Modeln beansprucht, haben sie ihr Lieblingshobby nicht vergessen. Dass sie am liebsten vor der Kamera tanzen, beweist Mutter Jaqi einmal mehr, dass die Mädchen einfach Lust auf ihr erfolgreiches Hobby haben.

Eine Leidenschaft von vielen: Die Mädchen haben auch andere Hobbies

Familienabenteuer

Dazu kommt, dass nicht nur die Zwillinge was von ihrem Erfolg haben. Trotz des straffen Stundenplans und der vielen Fahrten, rückt die Familie durch das “Hobby” auch zusammen. Jede Erfahrung wird geteilt, ob gut oder schlecht. Und tatsächlich verbringen die Eltern durch die Karriere ihrer Kinder sogar noch mehr Zeit miteinander als viele andere Familien. Jaqi findet es auch gut, dass die Mädchen ständig neue Leute kennenlernen und so nicht nur neue Freunde gewinnen, sondern auch an ihren sozialen Qualitäten arbeiten müssen.

Familienabenteuer: Das Modeln schweißt die Clements zusammen

Geschenke, Geschenke

Und dann gibt es natürlich noch einen oberflächlichen Vorteil am Modelleben, den vorallem die Zwillinge schätzen. Weil sie inzwischen so bekannt sind, schicken ihnen viele Firmen Produkte und Klamotten, um sie auf Instagram zu bewerben. Und die dürfen sie behalten. Für Kinder, die soviel Spaß am Kostümieren haben, ein unschlagbarer Gewinn!

Geschenke, Geschenke: Influencer sein, bringt nicht nur Geld und Ruhm

Erfolgsgeheimnisse

Jaqi wei0ß inzwischen genau, worauf es ankommt, wenn man bei Instagram viele Follower sammeln will. Einige ihrer Tricks gibt sie gerne weiter, schließlich hat sie selbst am Anfang keine Ahnung gehabt. Mit viel Durchhaltevermögen, hat sie sich nicht die Sozialen Medien zum Spielfeld gemacht, sondern aus ihren niedlichen Zwillingen einflussreiche kleine Stars!

rfolgsgeheimnisse: Wie wird man zum Insta-Star?

Maßhalten!

Wie bei allem im Leben geht es auch auf Instagram um das richtige Maß. Wer zuviele Posts pro Tag verballert, wird schnell langweilig. Auf der anderen Seite darf man auch nicht in Vergessenheit geraten. Allerdings, wer sich unsicher ist: Sich rar machen funktioniert besser, als die Plattform mit Fotos zu überschwemmen. Schließlich wollen die Leute auch noch etwas anderes in ihrer Timeline sehen, als die zugegebenermaßen sehr hübschen Zwillinge.

Maßhalten! Nicht zu viel und nicht zu wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen…

Hashtags mit Folgen

Der beste Weg, um auf Instagram Reichweite zu erlangen, ohne sich zu verkaufen und zu verbiegen, sind Hashtags. Wie Schlüsselworte führen sie interessierte Follower zum Account der Mädchen. Außerdem stäbert Jaqi in den Accounts von anderen Kindermodels, und guckt sich ab, welche Hashtags diese verwenden. Simpel, sauber, undein guter Weg, um schnell von sich Reden zu machen.

Hashtags mit Folgen: ein einfacher Trick

Tag ein, Tag aus

Die zweite Zauberfomel ist der “Tag”.  Wer Fotografen, Make-Up-Künstler, Stylisten oder Agenten taggt auf seinen Posts, zeigt sich nicht nur anerkennend deren Arbeit gegenüber, sondern verortet seinen Account auch bei den Followern der Getaggten. Wichtig sei es, sagt Jaqi, auch die Kommentare zu verlinken, so dass der Tag ins Auge sticht. Über die Jahre wurde aus der Vollzeitmama ein Profi im digitalen Marketing,

Tag ein, tag aus: So geht Instagram

Sei kein Schaf

Außerdem hat Jaqi über die Monate gemerkt, dass es gar nicht so schlau ist einfach jedem zu folgen, und dabei zu hoffen, ein Like im Gegenzug zu bekommen. Anfangs herzte sie nämlich alle möglichen Fotografen, Models oder Boutiqen. Nach einiger Zeit begann sie auszuwählen, und nur Seiten zu folgen, die sie auch wirklich gut fand. Authentisch bleiben ist ein wichtiger Charakterzug, nicht nur im Leben, sondern auch um auf Instagram ernst genommen zu werden.

Sei kein Schaf: Folge nicht jedem

Netzwerken

Um auf Instagram zu netzwerken, sich positiv zu präsentieren und vorallem echt zu wirken, hilft es, andere Fotos zu kommentieren, mit Models, Fotografen usw. in persönliche Beziehung zu treten, und vielleicht auch mal eine interessante Diskussion für die Branche anzuzetteln. Persönlichkeit ist alles im Netz. Wer authentisch bleibt und doch Kontakt sucht, wird mit vielen Freunden belohnt.

Netzwerken: Auf Instagram macht das in der Kommentarspalte

Geschmackssache

Natürlich spielt immer der persönliche Geschmack hinein, aber Jaqi ist aufgefallen, dass ihre Mädels vorallem dann begeistern und Trends lostreteten, wenn sie mit ihrem Zwillings-Bonus punkten. Das heißt, wenn die Augen auf einer Ebene sind, oder Merkmale gespiegelt werden. Da kann der Betrachter gar nicht anders, als sich ins Bild hineinziehen zu lassen. Die Modelmama weiß inzwischen genau, auf was sie achten muss, und wie sie ihren Content nicht nur anaylsiert, sondern auch gezielt verbessert.

Geschmackssache: Trend im Doppelplack

Win Win-Situation

Für die Modelmutter, aber vorallem ihre Töchter ist es nicht nur praktisch, wenn sich eine Boutiqe anbietet, Kleider zu schicken. Einerseits haben sie immer genug Auswahl für Fotos, andererseits freut sich die Boutique oder der Designer über die kostenlosen Models. Die Klamotten dürfen die Mädchen im Anschluss behalten, und sind so auch im Alltag immer nach dem neusten Trend angezogen. Eine klassische Win-Win-Situation.

Win Win-Situation: Klamotten im Gegenzug

Ehrlichkeit ist Trumpf

Eigentlich ist es ganz einfach, auch beim Modeln und im Influencer-Business zählen menschliche Werte. Und dazu gehört vorallem Authentizität und Ehrlichkeit. Deswegen sagen die Clements immer geradeheraus, was sie denken, wenn es um die Mädchen und ihre Arbeit geht. Egal, ob sie einem Fotografen, einem Agenten, oder anderen Modeleltern gegenüber stehen. Das verhilft ihnen zu einem guten Ruf in der Branche. Und diesen Grundsatz vermitteln sie damit auch ihren Kindern. Wer sagt, dass man beim Modeln nichts lernen kann?

Ehrlichkeit ist Trumpf: Im Leben wie im Geschäft

So lange es Spaß macht

Den Eltern ist es wichtig, dass die Kinder mitbestimmen und vorallem die Freiheit haben, zu sagen, wann es ihnen zuviel wird. Inzwischen arbeiten alle drei Clements-Kinder als Models und ja, als Influencer. Die Eltern haben beschlossen, sie so gut es geht, zu unterstützten. Allerdings ist ihnen auch klar, dass die ruhmsüchtige Welt einiges an Gefahren birgt, vorallem für Kinder, die gerade noch mitten in der eigenen Entwicklung stehen. Deswegen lautet die Familien-Philosophie ganz einfach: Vollgas weitermachen, aber nur solange es Freude bereitet.

So lange es Spaß macht: Diese Kinder haben noch nicht genug vom Modelleben

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